Neue Veröffentlichungen

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FIGU-Zeitzeichen Sonderausgabe Nr. 222, Oktober/4 2026

Die letzte Bastion der Freiheit in Europa ist gefallen

Von Hans-Jürgen Geese. Oktober 11, 2026,

Was ist Ehre? Was ist Moral? Was ist Gerechtigkeit? Wenn alles gesagt ist, was zählt am Ende? Was waren die Werte unserer Väter, unseres Stammes, unseres Volkes? Wofür haben unsere Vorfahren gelebt? Für uns? Und was ist aus uns geworden? Wollen wir wirklich alle so werden wie die Amerikaner? Wirklich?

Die amerikanische Regierung schloss über 400 Verträge mit den Stämmen der Indianer. 374 wurden offiziell vom Kongress ratifiziert. Nicht ein einziger dieser Verträge wurde je von der amerikanischen Regierung voll erfüllt. Nicht einer!

Dann, im Jahre 1890, erklärte die Regierung die Eroberung des ‹wilden Westens› als vollendet. Das Massaker von Wounded Knee, im Dezember 1890, unterwarf den letzten Widerstand der Ureinwohner. Konnte jetzt Frieden herrschen?

Nein, denn ab dem Jahre 1898 richtete sich die Politik der amerikanischen Regierung auf die Eroberung von Gebieten jenseits des eigenen Kontinentes aus. In jenem Jahr 1898 allein vereinnahmten die USA Kuba, die Philippinen, Puerto Rico, Guam und erklärten auch Hawaii formell als den USA zugehörig. Frieden?

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FIGU-Zeitzeichen Sonderausgabe Nr. 221, Oktober/3 2026

«Me Ne Frego – Ich pfeif drauf»

Die weltweit schnell wachsende Neonazi-Bewegung Active Clubs will Ende Oktober in Zürich das Konzert von Danger Dan stören.

Daniel Ryser

Dies ist der erste Teil des vierten Kapitels unserer Serie ‹Sommer, Sonne, Remigration› über die extreme Rechte in der Schweiz und Europa, von den Achtzigerjahren bis heute. Das Kapitel erzählt in drei Teilen, wie sich die Szene heute organisiert: auf Telegram, im Kampfsportkeller und auf der Strasse.

Am 28. Oktober spielt Danger Dan ein Konzert im Zürcher Volkshaus, ein deutscher Liedermacher und Rapper mit Klavier und linksradikalen Texten, der in seinem aktuellen Stück ‹Keine Angst› zur Gewalt gegen Rechtsextreme aufruft, und das, so kann man es den Textzeilen entnehmen, mit demselben Argument, mit dem der Identitäre Martin Sellner, über den wir an anderer Stelle ausführlich berichtet haben, ins spanische Ceuta reiste, um Migranten an der Einreise zu hindern: Wenn der Staat versagt, müsse die Selbstjustiz ran. …

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FIGU-Zeitzeichen Sonderausgabe Nr. 220, Oktober/2 2026

Was ich, Nuuan, auf folgenden Artikel von uncut-news.ch, zu sagen habe:

Die Wahrheit der Verantwortungslosigkeit und Verwerflichkeit aller Medien der Erde, die wahre Voraussagen ablehnen, verschweigen und dadurch Gegenmassnahmen gegen drohend Kommendes verhindern, sind arglistige sowie sehr gefährliche, gewissenslose Kriminelle.

Nun ist Wirklichkeit geworden, was der damalige Knabe Edi (Anm.: Billy) schon 1947 in seinen noch jungen Jahren in schriftlichen Voraussagen nannte, gemäss allem dem, was er mit seinem damaligen Lehrer Sfath zusammen in der Zukunft persönlich gesehen und auch miterlebt hat, was er dann in weltverbreitender Weise durch die Hilfe von Herrn Zimmermann (Anm. Billy: Pfarrer von Bülach) in die gängigen Sprachen umsetzte, die er beherrschte und dann noch in die restlichen übersetzten liess, die er nicht beherrschte. Folglich wurden durch ihn in den Sprachen Deutsch, Französisch, Englisch, Russisch und Italienisch die Voraussagen weltweit durch die Post an hunderte Medien zur Veröffentlichung gesandt, was jedoch gesamthaft von diesen missachtet wurde und worauf niemals ein Widerhall erfolgte, und zwar bis zum heutigen Tag nicht. Obwohl Billy oftmals die Tatsachen der kommenden Entwicklung genau voraussagte, wie viele kommende sowie gefährliche elektronische Erfindungen und speziell auch eine selbständig werdende artifizielle ‹Intelligenz› nannte, wie daraus eine sich entwickelnder Robotik und weiter auch kommende kriegsgesteuerte Roboterarmeen, wie in letzter Weise auch ein Androidismus, der sich früher oder später gegen die Erdenmenschheit richten wird, das wurde immer missachtet. …

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Plejadisch-plejarische Kontaktberichte, 938. Kontakt

Billy Da seid ihr ja schon – seid alle willkommen und gegrüsst – und du, du bist wohl Joganda, die Freundin von Bermunda, denke ich …

Joganda Das bin ich, aber ich spreche nicht deine Sprache, doch ich beherrsche die deutsche Sprache, die du ja auch sprichst und die ich gelernt habe, weil ich längere Zeit hier sein und dich jeweils mit Bermunda zusammen besuchen werde.

Billy Pardon, natürlich, daran habe ich nicht gedacht und habe einfach drauflos geplappert. Was ich dich eben fragte …

Joganda Das habe ich verstanden, ohne dass ich deine Sprache spreche, die ich jedoch in nächster Zeit bestimmt zu verstehen lerne.

Billy Gut, danke, und wie ich euch kenne, lernt ihr dies ja recht schnell. Jetzt …

Nuuan Sei auch gegrüsst, mein Freund, das haben Bermunda und ich noch nicht getan.

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Plejadisch-plejarische Kontaktberichte, 937. Kontakt

Bermunda Sei gegrüsst, Eduard. Meinerseits war vorgesehen, dass ich heute zu dir komme, folglich du mich nicht … nun, gut, doch das konntest du ja nicht wissen. Was ist denn, was anfällt?

Billy Das wusste ich wirklich nicht. Aber sei willkommen und natürlich auch gegrüsst. Dass ich dich gestern Abend gerufen habe, da war es eigentlich nicht meine Meinung, dass du heute so früh herkommen sollst, denn mein Anliegen ist nicht eilig. Aber das ist ja egal, denn ich war schon wach, und zwar deshalb, weil ich infolge eines Traumes erwacht bin.

Bermunda Und – was hast du denn geträumt?

Billy Tja, manchmal kommt es einfach, dass Erinnerungen irgendwelche Träume auslösen. So war es diesmal darum, weil mir in der Erinnerung Sfath durch den Kopf gegangen ist und damit auch das, als wir bei einem Gewitter sehr hoch über diesem dahinflogen und beobachten konnten, wie weit unter uns alles Gewölk von Blitzen zerrissen und durchzuckt wurde. Dabei erschienen auch riesenhafte Lichtblitze sehr hoch über allem Gewölk, richtig riesige Flächen von knallroten Blitzen, die sich, wie Sfath gemessen hatte, oft über 50 Kilometer weit ausdehnten. Das war sehr eindrücklich, und daran erinnerte ich mich und träumte auch davon. …

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FIGU-Zeitzeichen Sonderausgabe Nr. 219, Oktober/1 2026

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Was die USA Russland zumuten, akzeptieren sie selber nicht

Raketen von China oder Russland in Lateinamerika wären für die USA ein Kriegsgrund. Sogar wirtschaftlichen Einfluss bekämpfen sie.

Urs P. Gasche

Neustens zählen die USA das strategisch interessante Grönland ebenfalls zu ihrem Einflussgebiet. Auch dort tolerieren sie wie in Lateinamerika keine andere Grossmacht. Daran erinnerte Präsident Donald Trump auf ‹Truth Social›, als er vor wenigen Tagen mit Grönland und Dänemark ein Abkommen ankündigte: «Von nun an kann kein Gegner der USA JEMALS einen Stützpunkt in Grönland errichten, dort militärisch präsent sein oder sensible Investitionen in Grönland tätigen – ohne unsere ausdrückliche schriftliche Genehmigung.» («Additionally, from now on, no U.S. adversary can EVER have a base in Greenland, have a military presence in Greenland, or make sensitive investments in Greenland, without our express written approval.» (Reuters am 18. September 2026)

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Plejadisch-plejarische Kontaktberichte, 936. Kontakt

Bermunda Da bist du ja, lieber Freund, komm …

Billy  … Bermunda, sei herzlich willkommen. Dass du schon hier bist, das wusste ich nicht, denn du hast mich ja erst gerufen.

Bermunda – – Es ist mir eine Freude, wieder hier zu sein und dich wohlauf zu sehen. Aber darauf warte ich schon seit geraumer Zeit, die ich damit verbracht habe, etwas im ‹Express› in deinem Computer herumzusuchen, in der Hoffnung, etwas zu finden, das mich interessiert. Du hast mir das ja erlaubt, dass ich rumstöbern darf. Dabei habe ich deinen Artikel gefunden, der jedoch verschiedene Themen beinhaltet, und zwar gemäss dem, wie sich alles und jedes grundsätzlich aus der weitumfassenden Lehre von Nokodemion im täglichen Leben ergibt sowie dieses und jenes beschreibt, was wichtig ist, dass der Mensch das weiss. Es erscheint mir wichtig, dass du das alles geschrieben hast, wie auch, dass du diesen Artikel meinen Worten beifügst.

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Friedensmeditation

Meditationszeiten: Winterzeit
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Im Frühjahr 1984 begannen die FIGU-Mitglieder in der Schweiz mit der sogenannten FRIEDENSMEDITATION. Von unseren ausserirdischen Freunden, den Plejaren organisiert, sollte diese Friedensmeditation (FM) Bezüglich der Zukunft der Erdenmenschheit eine Wende zum Besseren herbeiführen.... Weitere Informationen