Neue Veröffentlichungen

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FIGU-Zeitzeichen Sonderausgabe Nr. 219, Oktober/1 2026

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Was die USA Russland zumuten, akzeptieren sie selber nicht

Raketen von China oder Russland in Lateinamerika wären für die USA ein Kriegsgrund. Sogar wirtschaftlichen Einfluss bekämpfen sie.

Urs P. Gasche

Neustens zählen die USA das strategisch interessante Grönland ebenfalls zu ihrem Einflussgebiet. Auch dort tolerieren sie wie in Lateinamerika keine andere Grossmacht. Daran erinnerte Präsident Donald Trump auf ‹Truth Social›, als er vor wenigen Tagen mit Grönland und Dänemark ein Abkommen ankündigte: «Von nun an kann kein Gegner der USA JEMALS einen Stützpunkt in Grönland errichten, dort militärisch präsent sein oder sensible Investitionen in Grönland tätigen – ohne unsere ausdrückliche schriftliche Genehmigung.» («Additionally, from now on, no U.S. adversary can EVER have a base in Greenland, have a military presence in Greenland, or make sensitive investments in Greenland, without our express written approval.» (Reuters am 18. September 2026)

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Plejadisch-plejarische Kontaktberichte, 936. Kontakt

Bermunda Da bist du ja, lieber Freund, komm …

Billy  … Bermunda, sei herzlich willkommen. Dass du schon hier bist, das wusste ich nicht, denn du hast mich ja erst gerufen.

Bermunda – – Es ist mir eine Freude, wieder hier zu sein und dich wohlauf zu sehen. Aber darauf warte ich schon seit geraumer Zeit, die ich damit verbracht habe, etwas im ‹Express› in deinem Computer herumzusuchen, in der Hoffnung, etwas zu finden, das mich interessiert. Du hast mir das ja erlaubt, dass ich rumstöbern darf. Dabei habe ich deinen Artikel gefunden, der jedoch verschiedene Themen beinhaltet, und zwar gemäss dem, wie sich alles und jedes grundsätzlich aus der weitumfassenden Lehre von Nokodemion im täglichen Leben ergibt sowie dieses und jenes beschreibt, was wichtig ist, dass der Mensch das weiss. Es erscheint mir wichtig, dass du das alles geschrieben hast, wie auch, dass du diesen Artikel meinen Worten beifügst.

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FIGU-Zeitzeichen Sonderausgabe Nr. 218, September/4 2026

Ein Blick in Israels Folterlager: Misshandlung, Geheimhaltung und Straffreiheit

Geopolitics Prime via Substack, eptember 8, 2026

Nach dem 7. Oktober 2023 baute Israel ein System militärischer Haftanstalten für im Gazastreifen festgenommene Personen aus und reorganisierte es. Tausende Palästinenser durchliefen Einrichtungen unter der direkten Kontrolle der israelischen Streitkräfte, wohin sie zur Registrierung, Vernehmung und zur Entscheidung über die weitere Inhaftierung gebracht wurden. Doch was offiziell als vorübergehende Massnahme gedacht war, entwickelte sich schnell zu einer langwierigen Inhaftierung; das israelische Militär räumte später selbst ein, dass aufgrund der beispiellosen Zahl von Inhaftierten und der Überbelegung in regulären Gefängnissen viele weit länger als erwartet in Militärlagern verblieben.

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FIGU-Zeitzeichen Sonderausgabe Nr. 217, September/3 2026

Dumm und Dümmer

Philip Giraldi, August 26, 2026

Wie ich bereits erwähnt habe, kann man sich fast jede Woche über die Eskapaden von Präsident Donald J. Trump amüsieren, doch die Belustigung schlägt oft in Ärger oder gar Abscheu um, sobald die Folgen seines Verhaltens deutlich werden. Sicherlich ist es schwer, den gerade aufgetauchten Bericht über die ‹Chickenhawk-Parade› im Februar zu übertreffen, bei der nach einem NATO-Treffen in Ankara die Air Force One vertauscht wurde. Sie war beispiellos in ihrer schieren, egozentrischen Respektlosigkeit gegenüber den armen Kerlen, die gezwungen sind, mit dem Präsidenten zu reisen und das bösartige Geschwätz von Amerikas grösstem Golfbetrüger zu ertragen. Als Trumps Pressesprecherin Karoline Leavitt einige Tage später zurücktrat – möglicherweise im Zusammenhang damit, dass der Präsident sie als eines der Opfer eines möglichen Terroranschlags inszeniert hatte –, postete Trump auf seiner Website ‹Truth Social› ein Foto von sich mit der Bildunterschrift ‹Der beste Pressesprecher›. Er beleidigte Leavitt und nominierte sich selbst!

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FIGU-Zeitzeichen Sonderausgabe Nr. 216, September/2 2026

Atomwaffen-Lobby nützt unseriöses Bedrohungsszenario aus Die Debatte um europäische Atomwaffen begann bereits 2016, als Präsident Trump die Nato für ‹obsolet› erklärt hatte.

Andreas Zumach

Die EU und die Nato-Staaten Europas haben die Diskussion darüber lanciert, ob Europa sich eine eigenständige, von den USA möglichst unabhängige Atomwaffenkapazität anschaffen soll.

Bei den Staaten ausserhalb Europas stösst schon der aktuelle Status von Atomwaffen in den europäischen Mitgliedstaaten der Nato sowie der Türkei auf Kritik und Misstrauen. Und dies völlig zu Recht. Denn zwei dieser Staaten – Frankreich und Grossbritannien – besitzen Atomwaffen und weigern sich seit jetzt 65 Jahren beharrlich, genauso wie die drei anderen ‹offiziellen› Atomwaffenmächte USA, China und Russland, ihrer Verpflichtung aus dem 1970 vereinbarten Atomwaffensperrvertrag (NPT oder Treaty on the Non-Proliferation of Nuclear Weapons) zur Abrüstung ihrer atomaren Arsenale nachzukommen.

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FIGU-Zeitzeichen Sonderausgabe Nr. 215, September/1 2026

Selensky mischt sich in Schweizer Abstimmung über die Neutralität ein – Systemmedien schweigen

uncut-news, de-rtnews, August 28.2026

Erst die EU, jetzt Selensky: Ausländische Akteure mischen sich in den Schweizer Abstimmungskampf ein. Doch die Systemmedien bleiben auffällig still. Warum? Weil die Botschaft ins gewünschte Narrativ passt. Jetzt wird es richtig interessant. Selensky mischt sich direkt in die Schweizer Neutralitätsabstimmung ein und übt politischen Druck auf Bundespräsident Guy Parmelin aus. Selensky setzt seine Botschaft dabei buchstäblich direkt über Parmelins Tweet und stellt damit seine eigene Position unmittelbar über diejenige des Schweizer Bundespräsidenten.

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Plejadisch-plejarische Kontaktberichte, 935. Kontakt

Billy Mann, das ist aber eine Überraschung, Ptaah. Sei willkommen und gegrüsst, mein Freund. Du überraschst mich wirklich.

Ptaah Das freut mich, denn das wollte ich. Es ist mir eine Freude, dich wohlauf zu sehen, dich begrüssen sowie mich für dein Willkomm bedanken zu können. Die nächsten 4 Tage kann ich von meiner Arbeit beim Gremium abwesend sein, folge dem ich herkommen kann, um dich zu besuchen. Gerne werde ich jeden dieser Tage herkommen, wonach Nuuan unsere Gespräche, die ich natürlich aufzeichne, zusammenfassen und dir diktieren kann. Von Quetzal, Bermunda, Enjana und Florena habe ich dir Grüsse zu bestellen, die für einige Zeit abwesend sein werden und deren Stellvertreter hier auf der Erde deren Aufgaben zu erfüllen haben und dafür zuständig sind, jedoch nicht für offizielle Gespräche, die du als solche dann niederzuschreiben hättest. Fallen jedoch Wichtigkeiten an, dann kannst du sie rufen und Anfallendes mit ihnen klären, wozu ich natürlich auch zur Verfügung stehe und sie mich über unsere Verbindungen jederzeit erreichen können, wie sie dir wohl erklärt haben. Von Quetzal habe ich ausserdem dies hier mitgebracht, was du offenbar benötigst, wozu er sagte, dass du das diesem Gesprächsbericht als nachträgliche Klarlegung beifügen sollst.

Billy Ja, das haben sie, ich meine, dass sie mich aufgeklärt haben, jedoch ist das erst Tage später geschehen, nachdem sie erstmals hier waren, folglich derbezüglich auch nichts schriftlich festgehalten ist.

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Plejadisch-plejarische Kontaktberichte, 934. Kontakt

Rel Du bist überrascht, mein Freund, wie ich sehe, doch wir sind die Stellvertretung für Quetzal und Bermunda sowie Florena und Enjana. Mein Name ist Rel und wir sprechen deine Sprache, wie wir alle, und ich grüsse dich. (Namensbuch: Der Sachliche)

Billy Da bin ich wirklich überrascht, sei willkommen und gegrüsst, doch du sprichst nicht meine Sprache, da täuschst du dich, denn was du sprichst ist das Hochdeutsche, das ist offenbar auch bei deinen Begleitern der Fall, nehme ich an. Meine Sprache resp. meine Muttersprache ist nämlich Schweizerdeutsch. Aber ich kann mich mit Deutsch verständigen, denn das habe ich schon vor meiner obligatorischen Schulausbildung bei meinem weisen Lehrer Sfath gelernt. Doch wer seid ihr, meine Freunde?

Rel Danke für deine Belehrung, doch wir wussten nicht …

Billy Das ist ja nicht von Belang, wir können uns ja wirklich auf Deutsch problemlos unterhalten. Seid alle gegrüsst. ...

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Friedensmeditation

Meditationszeiten: Winterzeit
18.30 & 20.00 Uhr MEZ

Meditationszeiten: Sommerzeit
19.30 & 21.00 Uhr MEZ

Im Frühjahr 1984 begannen die FIGU-Mitglieder in der Schweiz mit der sogenannten FRIEDENSMEDITATION. Von unseren ausserirdischen Freunden, den Plejaren organisiert, sollte diese Friedensmeditation (FM) Bezüglich der Zukunft der Erdenmenschheit eine Wende zum Besseren herbeiführen.... Weitere Informationen