In der anfangs der 1990er Jahre veröffentlichten Broschüre «Kampf der Überbevölkerung» sind konkrete Massnahmen aufgeführt, wie auf der Erde die Überbevölkerung auf humane Weise, also ohne Mord und Totschlag, in überschaubarer Zeit auf das Zielsoll von rund 530 Millionen Menschen vermindert werden kann. Der Vorschlag basiert auf der Erkenntnis, dass ein Problem vernünftigerweise an der Wurzel (= radikal) zu lösen ist, was im konkreten Fall bedeutet, dass bis auf weiteres die Anzahl der Geburten massiv tiefer ausfallen soll als jene der Todesfälle. Dieser Massnahmenkomplex, der beim ersten Durchlesen bei den meisten Erdenmenschen wohl zu einer sofortigen Denkblockade bzw. automatischen ‹psychischen Notabschaltung› führen dürfte, ist zugegeben radikal und bar jeder Gefühlsduselei, weshalb seither in diversen weiteren Schriften (z.B. in der Broschüre «Überbevölkerung 3») notwendige Erläuterungen nachgereicht wurden, die unter anderem auf folgende Grundbedingungen und Aspekte hinweisen, die für einen Erfolg massgebend sind, nämlich:

  • Vermittlung der Erkenntnis, dass ein ungebremstes (exponentielles) Wachstum einer Population auf einer beschränkten Fläche und bei begrenzten Ressourcen unklug ist (NB: Krebszellen handeln so!);
  • Förderung der Bewusstwerdung, dass wir Menschen nur existieren, weil die Natur mit ihrer Flora und Fauna existiert, von deren Vielfalt und Vitalität das Gedeihen des Menschen als Menschheit unmittelbar abhängt;
  • pausenlose Aufklärung der Völker über die Dringlichkeit der zahlenmässigen Reduktion, damit jeder Mensch den Sinn der Massnahmen begreift und demzufolge die Menschheit als Einheit und Schicksalsgemeinschaft dem Notwendigen aus Vernunft freiwillig zustimmt;
  • einheitliche Anwendung weltweit ohne Rücksicht auf Geld, Titel, usw.

Dies zu verstehen und akzeptieren zu können bedingt aber, dass der Mensch in der Realität lebt, was aber nicht möglich ist, solange er durch religiöse, ideelle oder weitere Glaubensformen in einer Trugwelt einhergeht und aus einer Art ‹mentalem Nebel› die tatsächliche Umwelt nur wie durch einen Schleier wahrnimmt. Wo Glauben ist, da fehlt das freie Denken, weil die Verantwortung für das eigene Denken und Handeln usw. an eine nichtexistente imaginäre Gottheit oder eingebildete Mächte oder hierarchische Elemente delegiert wird, anstatt auf der Basis des universell gültigen Gesetzes von Ursache und Wirkung die Eigenverantwortung zu tragen und als freier Mensch selbstbestimmt das Leben zu führen.

Für den das Weltgeschehen beobachtenden Zeitgenossen, der sich die vorgängig beschriebenen Gedanken macht, ist unschwer zu erkennen, dass die Weltgemeinschaft als Ganzes nicht das Vernünftige wählen und tun wird, sondern sich zunehmend in künstlichen Welten verliert und sich herdenmässig auf abschüssigem Terrain bewegt. Dies schliesst auch jene Akademiker und Technologiegläubigen usw. ein, die das Allerheilmittel im technologischen Fortschritt sehen und die grossen Probleme dergestalt zu lösen suchen (Photovoltaik, Windenergie, Zertifikate, CO2-Versenkung, Elektrofahrzeuge, usw.), weil sie ausserstande sind (vielleicht auch weil sie beruflich-finanzielle Nutzniesser sind), das Offensichtliche zu erkennen, nämlich dass eine humane Lösung – quasi das Heilmittel – für die aktuellen Grossprobleme (Bevölkerungswachstum, Klimazerstörung, Umweltvergiftung, Ressourcenübernutzung, Verblödung durch soziale Medien, usw.) grundlegend NUR auf der sozial-zwischenmenschlichen Ebene möglich ist, nämlich beim freien, realitätsnahen bzw. vernünftigen Denken und Handeln, ausgehend vom Individuum und ausstrahlend auf die Gesellschaft, basierend auf der unteilbaren und nicht abschiebbaren Eigen- und Selbstverantwortung.

Eine Möglichkeit unter vielen!

(besitzen nur Ungültigkeit für kleine Busch-Naturvölker, die seit alters her eigene harte Geburtenregelungsmassnahmen durchführen)

Erlaubtes Heiratsalter:

  • weiblich: 25 Jahre
  • männlich: 30 Jahre

Nachkommenszeugungs-Alter:

  • weiblich: 28 Jahre
  • männlich: 33 Jahre

NachkommenszeugungsVoraussetzungen:

  1. bestehende Ehe von mindestens 3 Jahren.
  2. Nachweis einer harmonischen und gesunden Ehe.
  3. Nachweis eines einwandfreien Lebenswandels der Ehepartner.
  4. Nachweis der Kinder-Erziehungsfähigkeit.
  5. Gesundheitsnachweis: Keine vererbbaren und ansteckenden Krankheiten, keine Drogen-, Medikamente- oder Alkoholsucht usw.
  6. Keine Angehörigkeit zu extremistischen und staatsfeindlichen Gruppen.

Maximale Nachkommenszahl:

  • 3 Nachkommen pro Ehe

Geburtenstopp-Intervall:

  • 7 Jahre völliger Geburtenstopp weltweit
  • 1 Jahr Zeugungserlaubnis gemäss Erlaubnisvorlagen
  • 7 Jahre völliger Geburtenstopp weltweit
  • 1 Jahr Zeugungserlaubnis gemäss Erlaubnisvorlagen; durchführbar so lange, bis die Reduzierung der irdischen Menschheit den Normalstand erlangt hat

Danach: Erlaubnisvorlagen zur Ehe und zur Zeugung von Nachkommen bleiben in Kraft, wobei jedoch der Siebenjahreszyklus des Geburtenstopps ausfällt.

Weiter bestehen bleibt:

  • 3 Nachkommen pro Ehe (oder 3 Pflege- respektive Adoptivkinder)

Strafmassnahmen bei Zuwiderhandlungen:

  1. Geldstrafe in Höhe von 10 Jahres-Gehältern beider Fehlbaren.
  2. Sterilisierung beider Fehlbaren.
  3. Kastrierung der Fehlbaren bei Notzucht und Vergewaltigung usw. sowie deren lebenslänglicher und geschlechtlich getrennter Ausschluss aus der Gesellschaft.
  4. Staatliche Entziehung und Erziehung aller Kinder der Fehlbaren = Pflege-/Adoptiveltern